ROI Rechner: Kampagnen-Rendite berechnen • STARK
ROI Rechner · Dienstleister & E-Commerce

ROI Rechner.

Sie geben vier bis sechs Werte ein, etwa CPC, Conversion-Rate, Kundenwert und Marge, und sehen, was Performance-Marketing für Ihr Geschäft realistisch leisten kann. Darunter steht der ROI, den Sie mit diesen Zahlen erwarten können.

rechner 1

ROI für Dienstleister

Für Modelle mit Lead-Generierung: Klicks werden zu Leads, Leads zu Kunden. Geeignet für Agenturen, Berater, Handwerk, Kanzleien, Praxen - alles, wo zwischen Klick und Abschluss ein Vertriebsschritt liegt.

Eingaben

€
Was Sie pro Klick bei Google Ads / Meta zahlen.
€
%
Anteil der Besucher, die zu Leads werden (Anfrage, Call, Formular).
%
Anteil der Leads, die zu zahlenden Kunden werden.
€
%
ergebnis

Auf Basis dieser Zahlen.

Besucher / Monat—
Leads / Monat—
Cost-per-Lead—
Neukunden / Monat—
Umsatz / Monat—
Gewinn / Monat—
Monatlicher ROI—
rechner 2

ROI für E-Commerce

Für Shop-Modelle: Klick wird direkt zur Bestellung, ohne separaten Vertriebsschritt. Geeignet für Direct-to-Consumer-Marken, klassische Online-Shops und Marketplaces mit eigener Landing-Page.

Eingaben

€
€
%
Anteil der Besucher, die direkt bestellen.
€
%
ergebnis

Auf Basis dieser Zahlen.

Besucher / Monat—
Bestellungen / Monat—
Umsatz / Monat—
Gewinn / Monat—
Monatlicher ROI—
kontext

Was der ROI hier zeigt - und was nicht.

Der Rechner ist ein Modell. Er nimmt die sechs Hebel, die den Return on Ad Spend in fast jedem Performance-Setup bestimmen, und rechnet sie linear durch: Wer mehr Klicks zu einem niedrigeren CPC kauft, mehr Besucher in Leads umwandelt, mehr Leads abschliesst und pro Kunde mehr Marge verdient, hat einen höheren ROI. Die Logik ist simpel, die Wirkung trotzdem groß: Verdoppelt sich die Conversion-Rate, halbiert sich Ihr Cost-per-Lead.

Was der Rechner nicht abbildet: Saison­ali­tä­ten, Wieder­käufer, Customer-Lifetime-Value über mehrere Bestellungen, organische Effekte durch SEO, indirekte Brand-Lifts. Wer ehrlich rechnet, plant den ROI deshalb nie für den ersten Monat, sondern für den Steady-State nach drei bis sechs Monaten Optimierung.

Die vier Stellschrauben in der Reihenfolge ihrer Wirkung:

  • Conversion-Rate der Landing-Page - meist der grösste Hebel. Eine schnelle Seite mit einer klaren Botschaft bringt mehr als jedes zusätzliche Ad-Budget. Mehr dazu in unserem Webdesign.
  • Close-Rate - hier entscheiden Ihr Vertriebs­prozess, das Follow-up und die Qualität Ihrer Angebote. SEO und Ads liefern Leads, abgeschlossen wird offline.
  • Durchschnittlicher Kundenwert - steigt mit Upsells, Paketen oder Service-Verträgen. Wer pro Kunde mehr verdient, kann sich auch höhere CPCs leisten.
  • Cost-per-Click - hängt an Keyword-Auswahl, Qualitäts­faktor und Targeting. Hier holt eine gute SEO-Strategie langfristig mehr raus als jede Gebots­optimierung.

Konkrete Cases mit echten Zahlen aus laufenden Projekten finden Sie in unseren Cases. Wenn Sie Ihre Inputs mit uns durchspielen möchten, melden Sie sich über Kontakt. Wie viel Nachfrage in Ihrem Markt überhaupt liegt, schätzt der Marktpotenzial-Rechner ab.

faq

Häufige Fragen.

Was ist überhaupt der ROI im Online-Marketing?

Return on Investment - also der Gewinn, der nach Abzug der Werbe­kosten übrig bleibt, im Verhältnis zum eingesetzten Werbe­budget. Ein ROI von 200 % bedeutet: Aus jedem investierten Euro werden zwei Euro Gewinn, zusätzlich zum zurück­geflossenen Werbe­budget.

Welche Werte sollte ich für die Conversion-Rate eintragen?

Wenn Sie keine eigenen Daten haben, sind 2 – 5 % für gut gebaute Dienstleister-Landingpages ein realistischer Startpunkt, im E-Commerce eher 1 – 3 %. Die Werte schwanken stark nach Branche, Traffic-Qualität und Page-Speed - der Rechner soll vor allem zeigen, wie sensibel der ROI auf diese Stellschraube reagiert.

Warum unterscheidet ihr Dienstleister und E-Commerce?

Weil die Funnel unterschiedlich lang sind. Bei Dienstleistern liegt zwischen Klick und Umsatz ein Vertriebsschritt - der Lead muss noch geschlossen werden. Im E-Commerce wird der Klick direkt zur Bestellung. Beide Modelle brauchen deshalb eine andere Rechnung, vor allem an der Stelle, wo aus Besuchern Umsatz wird.

Warum ist mein ROI im Rechner so hoch / so niedrig?

Der Rechner reagiert linear auf die Inputs. Hohe CPCs, niedrige Conversion-Rates oder kleine Margen drücken den ROI in den negativen Bereich, manchmal drastisch. Genau das ist der Zweck: zu sehen, welcher Hebel zuerst optimiert werden muss, bevor mehr Budget Sinn ergibt.

Kann ich mit diesen Zahlen direkt budgetieren?

Eher als Plausibilitäts­check. Echte Budget­planung braucht zusätzlich Daten zu Saisonalität, Wieder­käufer­quote, Customer-Lifetime-Value und Tracking-Validität. Wenn Sie an dem Punkt sind - sprechen Sie uns an, dann rechnen wir gemeinsam.

los geht's

Zahlen passen - oder Sie wollen sie passender machen?

Wir spielen Ihre Inputs mit Ihnen durch, prüfen Landing-Page, Tracking und Kanal-Mix und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo Performance-Marketing für Sie rechnet.

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